Was bringt Meditation - 9 gute Gründe damit zu beginnen

Was bringt Meditation auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene. Hier eine Zusammenfassung, der, meines Erachtens, besten Gründe hierfür:

Meditation für mehr Glücksgefühle: Studien haben gezeigt, dass Meditation das Hirnareal, das oftmals als Angstzentrum bezeichnet wird, die Amygdala, schrumpfen lassen kann. Darüber hinaus senkt sie in unserem Körper das Stresshormon Cortisol. Depressive Gefühle und Angststörungen nehmen ab.

Meditation für mehr Wohlbefinden: verbessert das Immunsystem und beugt Herzkrankheiten vor. Entzündliche Erkrankungen können reduziert werden, selbst auf die Zellalterung wirkt sie positiv ein, verlangsamt die Hirnalterung und zu guter Letzt verbessert sie die Schlafqualität, so dass ich entspannter bin und besser regenerieren kann.

Meditation um zu entspannen: Ich erkenne, wie ich so schnell wie möglich die STOPP-Taste drücken kann, um den Alltag hinter mir zu lassen. Es gibt die unterschiedlichsten Methoden, um die vorhandenen Gedanken- und Emotionsmuster zu lösen. Und dann geht es einzig um Kraft, wie kann ich mich wieder mit Energie füllen.

Meditation für mehr Selbsterkenntnis: Achtsamkeit schärft sich. Eine erweiterte Wahrnehmung stellt sich ein. Unbewusste körperliche und geistige Vorgänge und Automatismen werden mir vermehrt bewusst. Signale meines Körpers sowie meine innere Stimme bemerke und beachte ich mehr.

Meditation für mehr Selbstannahme: Das eigene Bewusstsein, meine eigenen mentalen Zustände und Empfindungen wahrzunehmen, führt zu Erkenntnis, Bewusstseinserweiterung, Selbstentfaltung. Ich erkenne, dass ich nur SO-SEIN kann, wenn ich sowohl meine Licht – als auch meine Schattenseiten annehme. Wenn ich Widerstand aufgebe und meine eigenen Unvollkommenheiten annehme, sorge ich für Selbst-Wertschätzung.

Meditation für mehr „Fokussiert sein“: Mich ausschließlich auf eine Sache zu fokussieren, fördert meine Konzentrationsfähigkeit. In der Konzentration auf den Augenblick entstehen Glücksgefühle. Durch Meditation kann ich bewusster und klarer meine Denkhaltung ausrichten. Ich bin nicht mehr Sklave meines „Denkers“, sondern gebrauche ihn.

Meditation für mehr SO-SEIN: Freude, wie auch Stress und Leid, reißen mich nicht mehr aus meinem Zentrum, sondern ich bin fest verankert in einer inneren Stille, die ich mit der Zeit nicht mehr als erstrebenswertes, getrenntes Ziel, sondern als Ebene und Ursprung meines eigentlichen Seins erfahren kann. Ein Gefühl der tiefen, unverrückbaren Geborgenheit tritt ein.

Meditation für mehr Mitgefühl für andere: In dem Maße, wie ich mich mit all meinen Fehlern und Schwächen annehmen und sogar lieben lernen kann, entwickle ich proportional dazu Mitgefühl für andere. Ich suche nicht mehr die Fehler des anderen, sondern das, was mich mit der Person verbindet. So kann aus einem Ich-Gefühl ein Wir-Gefühl werden.

Meditation zum Wahrnehmen der inneren Stimme: Schenke deiner inneren Stimme Gehör. Sie weiß auf geheimnisvolle Art, was gut für dich ist, auch wenn es dein Verstand noch nicht weiß. So lebst du immer deinen ganz persönlichen Lebensplan. Ein starkes Selbstbewusstsein und tiefe Zufriedenheit sind der Lohn.